Chinesische Syndrome - Körperliche Zeichen

 

 

 

101 Feuchte Hitze in der Blase

Ätiologisch beteiligt ist eine Invasion äußerer pathogener Feuchte- Hitze oder Feuchte- Kälte in die Harnblase. Überlastung der Transformationskapazitäten der Milz durch einen übermäßigen Verzehr von scharfen, fettigen und süßen Speisen mit nachfolgender Feuchtigkeitsretention.............

Symptome: Harndrang Dys-und Pollakisurie, Harntröpfeln oder evt. Harnverhalt, trüber und dunkelgelber Urin. Schleim Hitze : Hämaturie oder Harnsteine, evt. Völle- und Druckgefühl im Unterbauch , Schmerzen in der LWS- Region, Durst und evt. Fieber. 

Zunge: Rot; dicker, gelber, klebrig- schmieriger Belag.    

Puls:  Schnell (Shuo), schlüpfrig (Hua), evt. leicht saitenförmig(Xian).

 

102 Feuchte Kälte in der Blase

Ätiologisch beteiligt ist eine übermäßige Exposition von Feuchtigkeit und Kälte, oft ist eine

Milz- Qi- Schwäche mit mangelnder Transformationsfunktion eine Vorbedingung für dieses Muster, ebenso möglich ist ein Nieren- Yang- Mangel......

Symptome: Häufige, drängende und erschwerte Miktion mit Unterbrechungen während des Harnflusses, Schweregefühl in Hypogastrium und Urethra, blasser und trüber Harn.

Zunge: Weißer, klebriger Belag an der Zungenwurzel.

Puls: Schlüpfrig (Hua), langsam(Chi), leicht saitenförmig (Xian)an der linken hinteren Position.

 

201 Feuchte Hitze im Dickdarm

Ätiologische Faktoren können sein: Lebensmittelvergiftung, Infektionen oder Diätfehler mit einem Übermaß an Hitze bildender und fettiger Nahrung.

Symptome: Feuchte Hitze im Dickdarm: Meist akute Bauchschmerzen und Tenesmen mit Diarrhö, die sich nach Stuhlentleerung wenig oder gar nicht bessern; häufig faulig riechender Stuhl, der evt. Blut- und Schleimbeimischungen enthält; häufiger, heftiger Stuhldrang, der auch nach der Entleerung noch anhält; evt. hellrote Rektumblutungen vor oder nach dem Stuhlgang, Anusbrennen.

Feuchte Hitze im Körper: evt. erhöhte Temperatur oder Hitzegefühl, Durst ohne Trinkverlangen; wenig, dunkelfarbener, konzentrierter Urin; bitterer Mundgeschmack, körperliches Schweregefühl, Völlegefühl im Abdomen.

Zunge: Normal oder gerötet, evt. mit hervorragenden roten Papillen am Zungengrund; dicklicher, gelblicher, klebrig- schmieriger oder quarkiger Belag.

Puls: Schnell (Shuo), schlüpfrig (Hua), evt. voll (Shi), saitenförmig (Xian).

 

202 Feuchte Kälte im Darm

Ätiologische Faktoren können sein: Exposition und Eindringen von Kälte und/oder Feuchtigkeit und Kälte, z.B. auch von unten aufsteigend durch längeres Sitzen kalten und nassen Unterlagen oder durch Stehen in Kälte und Feuchtigkeit mit einer akuten Dickdarm- Qi- Stagnation...

Symptome: Bei Kälte mit Qi- Stagnation im Dickdarm: Obstipation mit tief empfundenem Bauchschmerz, lokale Wärme- Anwendung bessert.

Bei Feuchte- Kälte mit Qi- Stagnation im Dickdarm: Akut einsetzende, schmerzhafte und wässrige Diarrhö; plötzlich, krampfartiger Bauchschmerz nach Exposition von Kälte und Feuchtigkeit, allgemeines und abdominales Kältegefühl, Wärme bessert, Druck wird als unangenehm empfunden (Füllezeichen).

Zunge: Weißer, dicker Belag.

Puls: Langsam (Chi), saitenförmig (Xian), tief, bei Feuchte- Kälte evtl. schlüpftig (Hua).

 

301 Herz- Qi

Ätiologische Faktoren  sind psychische Belastungen v.a. in Verbindung mit Kummer und Traurigkeit, zudem chronische Erkrankungen , insbesondere nach einem schweren akuten oder auch chronischen Blutverlust (z.B. bei Menorrhagien). Das bedeutet, jeder starke und prolongierte Blutverlust kann zu einem Herz- Blut- Mangel mit nachfolgenden Herz- Qi- Mangel führen......

Symptome: Palpitationen (als subjektives Gefühl/ Bewusstsein eines als unangenehm empfundenen Herzschlags), die gelegentlich auftreten und eher leichtgradig sind.

Qi- Mangel- Zeichen: Belastungsdyspnoe, (spontanes) Schwitzen, Blässe, Müdigkeit, leerer Puls.

Zunge: Blass oder normalfarben, evtl. leicht geschwollen oder schlaff; dünner, weißer Belag.

Puls: Leer (Xu), schwach (Ruo), in schwergradigen Fällen auch überflutend (Hong) und

leer (Xu).

 

302 Herz- Yin

Ätiologische Faktoren sind ähnlich wie die bei einem Herz- Blut- Mangel; z.B. chronischer emotionaler Stress mit lange bestehenden Angstzuständen, Sorgen oder Furcht, die meist über die Verletzung de Herz- Blutes  auch das Herz- Yin schädigen können; chronische Überarbeitung und Belastung  sowie febrile Erkrankungen, welche die Säfte und das Yin geschädigt haben........

Symptome: Palpitationen, Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen) und traumgestörter Schlaf, Schreckhaftigkeit, Vergesslichkeit, Angstzustände, psychische Unruhezustände (fühlt sich unbehaglich und nervös).

Yin Mangel mit Leere- Hitze: Subfrebile Temperaturen v.a. nachmittags, Nachtschweiß, Wangenröte, Hitzesensationen der fünf Flächen (thorakal, Handflächen, Fußsohlen), Mund- und Rachentrockenheit, Durst, Anorexie, trockene Stühle.

Zunge: Normal oder rot (wenn Leere- Hitze, v.a. an der Zungenspitze evtl. mit roten Punkten);

evtl. tiefer, medianer Riss bis zur Spitze; wenig, trockener Belag oder belaglos.

Puls: Dünn (Xi), schnell (Shuo) (wenn Leere- Hitze) oder oberflächlich überflutend an beiden vorderen Positionen (Yin ist  zu schwach, um Yang zu halten, Yang steigt  nach oben).

 

401 Aufsteigendes  Leber- Yang

Dies ist ein gemischtes- Mangel-/Fülle- Syndrom mit den Symptomen eines Yin- und Blut- Mangels sowie einer Fülle- Situation in der oberen Körperregion. Ursächlich beteiligt sind häufig emotionale Probleme wie lang andauernde, nicht verarbeitente bzw. unterdrückte Wut- und Frustrationsgefühle und/oder eine chronische Depressivität  im Sinne einer Leber- Qi- Stagnation......

Symptome: Aufsteigendes Leber- Yang: Kopfschmerzen wie pulsierende Spannungskopfschmerzen, die meist seitlich und einseitig oder supraorbital um Gb 14, in Augen- und Scheitelregion lokalisiert sind, zyklusabhängige Migräne bei Frauen, Tinnitus und Schwerhörigkeit, beides häufig akut einsetzend wie bei einem Hörsturz, innere Unruhezustände, Neigung zu Wutausbrüchen und Reizbarkeit, Augentrockenheit und -rötung oder anderen Augenerkrankungen, evtl. Palpitationen, Schlafstörungen mit vielen Träumen, Vergesslichkeit.

Leber- Yin/Blut- Mangel: Sehstörungen wie Gesichtsfeldausfälle, Mouches voulantes und verschwommenes Sehen, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen.

Yin- Mangel- mit Leere- Hitze: Mund- und Rachentrockenheit v.a.  abends, Hitze der fünf Flächen (thorakal, Handflächen und Fußsohlen), Hitzewallungen, Wangenrötung.

Bei zusätzlichem Nieren- Yin- Mangel: Schwäche und Schmerz im Kniebereich und in der

LWS- Region.

Zunge: Rot, v.a. an den Rändern, rissig; bei zugrunde liegendem Leber- Blut- Mangel kann die Zunge auch blass mit geröteten Rändern sein, gelegentlich geschwollen an den Rändern; trocken, dünner oder fehlender Belag.

Puls: Saitenförmig (Xian), schnell (Shuo), evtl. dünn (Xi).

 

402 Leber- Yin

Symptome: Schwindel, taube und kribbelnde Gliedmaßen, Schlaflosigkeit, verschleierte Sicht, Mückensehen, trockene Augen, verminderte Nachtsicht, spärliche Regelblutungen oder Amenorrhö, matt- blasse Gesichtsfarbe ohne Glanz aber mit roten Wangenknochen, Muskelschwäche, Krämpfe, verschrumpelte und brüchige Nägel, sehr trockenes Haar und trockene Haut, Niedergeschlagenheit, Gefühl von Ziellosigkeit.

Zunge: Normal, ohne Belag oder mit wurzellosem Belag.

Puls: Oberflächlich- leer

(Quelle TCM Diagnostik  Giovanni Maciocia aus dem Buch "Diagnostik in der Chinesischen Medizin" , ISBN978-3-437-58485-5)

 

 

403 Feuchte- Hitze in Leber

Ätiologische Faktoren können einerseits eine äußere klimatische Feuchte- Hitze, z. B. im Sommer, in den Tropen oder bei Infektionskrankheiten , sein. Andererseits können die Zufuhr von übermäßig scharfer, hitzebildender und fettiger Nahrung, ein chronischer Alkoholabusus oder auch ein stressiger Lebensstil .........

Symptome: Völlegefühl und/oder Koliken in Hypochondrium und Oberbauch, die sich durch lokalen Druck und Wärme verschlimmern, Ikterus, bitterer, klebriger Mundgeschmack, Appetitmangel, Übelkeit, Brechreiz, körperliches Schweregefühl, ständig  subfebrile Temperaturen, Dysurie mit wenig, tiefgelbem, konzentriertem Urin, klebriger Stuhl.

Feuchte- Hitze in Le- Leitbahn (fließt nach unten):  Ekzem und Hitzegefühl am Skrotum, Schwellung und Brennschmerz in den Hoden; gelber, faulig riechender Fluor vaginalis, begleitet von juckender Vulva, Hautjuckreiz im Bereich der unteren Körperhälfte.

Zunge: Rot, mit geröteten Rändern; gelber, klebriger Belag.

Puls: Schnell (Shuo), schlüpfrig (Hua), saitenförmig (Xian).

 

404 Leber- Qi

Häufig verursacht emotionale Faktoren., v.a. die Unterdrückung von Ärger und Wut mit Frustrationsgefühlen die Entwicklung einer Leber- Qi- Stagnation, weil die Unterdrückung der betreffenden Emotionen, die Qi- Zirkulation behindert....

Symptome: Depressive Stimmung, Frustrationsgefühle und Reizbarkeit Patient ist aufgebracht und redet viel; plötzliche Emotionsausbrüche mit Zorn und Wut, dabei schwanken die Emotionen von depressiven bis hin zu agressiven Tendenzen, diese Stimmungslabilität im Sinne eines "himmelhoch jauchzend- zu Tode betrübt" ist typisch.

Spannungsgefühl thorakal oder in Hypochondrium oder ein Gefühl des "Aufgeblähtseins"....

Prämenstruelle Beschwerden wie Spannungsgefühle in der Brust und im unterem Abdomen sowie prämenstruelle psychische Reizbarkeit, Menstruationsstörungen wie Dysmenorrhö, unregelmäßige Menstruation......

Globusgefühl, Knoten im Bereich der Leitbahnen und Netzgefäße z.B. auch Strumabildung, Schluckbeschwerden. Alle Symptome verschlechtern sich tendenziell bei stärkerem, v.a. emotional bedingtem Stress.

Zunge: Normal oder leicht blauviolett; dünner, weißer Belag. Bei einer Leber- Qi- Stagnation mit Hitzeentwicklung zeigen sich rote Zungenränder, die meist aufgerollt sind.

Puls: Saitenförmig (Xian), v.a. links.

 

501 Lungen- Yin

Ein langer bestehender Lungen- Qi- Mangel, wie bei chronischem Husten verbraucht das Lungen- Yin ebenso wie Überanstrengung mit emotionalem Stress durch Traurigkeit und Kummer. Pathogene äußere und innere Hitze- und Trockenheitseinwirkung.........

Symptome: Trockener, unproduktiver und quälender Husten oder schwacher Husten mit spärlichem, zähflüssigem Sputum, das evtl. blutig tingiert ist, da die Lungengefäße durch Husten und Hitze verletzt werden können; Halskratzen; schwache, heisere und raue Stimme; Redeunlust.

Yin- Mangel mit Leere- Hitze: Mund- und Rachentrockenheit, subfebrile Temperaturen oder

Hitzegefühle v.a. nachmittags, Nachtschweiß, Hitzesensationen der fünf Flächen (thorakal, Handflächen und Fußsohlen), Wangenrötung, Anorexie.

Zunge: Evtl. normalfarben, trocken ohne Belag (oder mit wurzellosem Belag) im vorderen Aspekt oder bei Leer- Hitze auch gerötet mit wenig trockenem Belag bzw. teilweise abgeschält(kein Belag).

Puls: Schnell (Shuo), dünn (Xi), oder auch oberflächlich (Fu, das Yin kann Yang nicht halten und Yang steigt an die Oberfläche).

 

502 Lungen- Qi

Ätiologische Faktoren, die zu einem Lungen- Qi- Mangel führen , sind eine konstitutionelle Lungen- Schwäche, ständiges Sitzen in gebeugter Haltung (z.B. auch aufgrund von knöchernen Deformitäten) mit einer Behinderung des freien Fluss...........

Symptome: (Chronischer) Husten ohne Kraft (Hüsteln), verschlechtert oder provoziert durch Belastung oder Windexposition;  leichtgradige, meist belastungsabhängige Dyspnoe;

flache Atmung, Erkältungsanfälligkeit, schwache Stimme und Lustlosigkeit zu sprechen, leuchtende Blässe, Erschöpfung, Spontanschweiß tagsüber; leise, schwache Stimme, häufig auch Kälteaversion, alle Symptome verschlechtern sich durch Anstrengung.

Zunge: Zart, blass, evtl. geschwollen im vorderen Drittel;  dünner, weißlicher Belag.

Puls: Leer (Xu), schwach (Ruo), v.a. an der Lungen- Position.

 

601 Feuchte- Hitze in Milz

Ätiologische Faktoren sind das Eindringen von äußerer Hitze und Feuchtigkeit (auch Umgebungsfaktoren), Diätfehler durch ein Übermaß an fettiger und süßer Nahrung oder Alkohol bzw. auch eine Lebensmittelvergiftung durch kontaminierte Nahrung.

Symptome: Appetitmangel, Abneigung gegen fettige Speisen, Völlegefühl epigastral und abdominal, ggf. mit Schmerzen, evtl. Übelkeit und Erbrechen, weiche Stühle mit intensiv stinkendem Geruch oder Obstipation, Anusbrennen, bitterer Mundgeschmack, Durst oder Trinkverlangen oder nur in kleien Schlucken, konstante subfebrile Temperaturen, Erschöpfung und Kraftlosigkeit, körperliches Schweregefühl und dumpfe Kopfschmerzen mit Schweregefühl im Kopf; wenig, tiefgelber konzentrierter Urin, in schweren Fällen Ikterus als Zeichen der Stauung von Galle, das Bild entspricht eher der "Feuchte- Hitze in Leber und Gallenblase"

mit bitterem Mundgeschmack, ggf. Hautjuckreiz oder -eruptionen, Schwitzen

( lindert Fieber und Hitze nicht).

Zunge: Rot oder leicht gerötet; gelber, klebrig- schmieriger Belag.

Puls: Schnell (Shuo), schlüpfrig (Hua).

 

602 Milz- Qi 

Ätiologische Faktoren sind v.a. Diätfehler wie eine unregelmäßige Nahrungsaufnahme, Mangelernährung ( zu wenig oder nährstoffarm), zu viel Kaltes bzw. Rohkost. Physische und mentale Überarbeitung. Konstitutionelle Schwäche der Verdauungsorgane........

Symptome: Appetitmangel, ( leicht) geblähtes Abdomen nach Nahrungszufuhr, das sich durch Druck auf den Bauch oder Massage bessert, unvollständige Verdauung  mit unverdauten Nahrungsresten im Stuhl, ungeformte und evtl. breiig- flüssige Stühle, Meteorismus; evt. Ödeme als Zeichen einer Feuchtigkeitsretention, evtl. Muskelschwäche der Extremitäten; körperliche Schwäche, allgemeine Müdigkeit und das Bedürfnis, sich hinzulegen,

blasse Gesichtsfarbe, evtl. Tendenz zu Übergewicht.

Zunge: Blass, evtl. geschwollen, schlaff, evtl. Zahneindrücke als Zeichen der Feuchtigkeitsansammlung; dünner, weißlicher Belag.

Puls: Leer (Xu), schwach (Ruo).

 

603 Milz- Yin Mangel 

Der Milz- Yin- Mangel ensteht meist nach chronischen, lang andauernden Erkrankungen oder durch Schädigung der Yin- Körpersäfte bei einer sich hinziehenden febrilen Erkrankung........

Symptome: Spezifische Milz-Yin-Mangel- Zeichen: Körperliche Auszehrung und Abmagerung, Unfähigkeit zur Gewichtssteigerung, Völlegefühl nach dem Essen, trockene Lippen, Geschmacksverlust.

Typische Zeichen des Milz- Qi- Mangels: Appetitverlust, weiche bis breiige Stühle, Müdigkeit, Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Schwäche der Extremitäten.

Bei gleizeitig bestehendem Magen- Yin- Mangel: Übelkeit, evtl. Erbrechen, auch tockener Würgereiz oder Schluckauf, Hunger ohne Ess- und Trinkverlangen.

Zunge: Charakteristisch sind Querrisse an den Zungenrändern, die einen Substanzverlust anzeigen v.a. in Verbindung mit einem roten, weichen Zungenkörper; evtl. mit wenig Belag als Yin- Mangel- Zeichen.

Puls: Dünn (Xi), schnell (Shuo), schwach (Ruo).

 

701 Kalter Schleim 

Symptome: Husten mit Auswurf von wässrigem weißem Sputum, Kältegefühl, kalte Hände und Füße, Übelkeit, Erbrechen, Engegefühl in Brustkorb und Oberbauch, matt- weiße Gesichtsfarbe, blasser Harn.

Zunge: Blass- gedunsen mit nass- weißem Belag.

Puls: Schlüpfrig- langsam.

(Quelle TCM Diagnostik  Giovanni Maciocia aus dem Buch "Diagnostik in der Chinesischen Medizin" , ISBN978-3-437-58485-5)

 

 

801 Heißer Schleim 

Symptome: Husten mit Auswurf von reichlich gelbem Schleim, evtl. mit Blutbeimengungen, Engegefühl im Brustkorb, dunkle Augenringe, rote Wangenknochen, rotes Gesicht, Durst, ölige Haut, Atemlosigkeit, Schmerzen im Brustkorb, Schlaflosigkeit, dunkler Harn, Hitzegefühl,

geistige Ruhelosigkeit.

Zunge: Rot- gedunsen mit klebrigem gelbem Belag.

Puls: Schnell- schlüpfrig.

(Quelle TCM Diagnostik  Giovanni Maciocia aus dem Buch "Diagnostik in der Chinesischen Medizin" , ISBN978-3-437-58485-5)

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Quelle Chinesische Syndrome 7. Auflage Claudia Focks (Hrsg) aus dem Buch Leitfaden

"Chinesische Medizin Therapie" ISBN 978-3-437-58355-1